In dieser Ausarbeitung stellen wir unser BIOSYSTEM 3000 vor. Dies ist nur eine Kurz-Fassung, die sich auf die wesentlichen Themen begrenzt, in denen wir zeigen, daß unsere Forschung und Entwicklung sich deutlich von allen existierenden Projekten abhebt, die sich mit der Regeneration von Wüsten beschäftigen.
Unser Projekt ist das einzige ganzheitliche Projekt, das auf moderner Wissenschaft und Forschung beruht.
Neben dieser Ausarbeitung gibt es eine Projekt-CD, die Bilder und Beschreibungen vorstellt für denjenigen, der mehr erfahren will. Weltweit hat es bisher viele Projekte und Versuche gegeben, die Wüste zu besiegen. Alle Projekte sind unter dem Aspekt ihrer Langzeit-Wirkung als gescheitert anzusehen. Begrünungen, die versalzenen Boden hinterlassen, und Tiefbrunnen, die ohne Rücksicht auf den Grundwasserspiegel jedes Jahr tiefer gebohrt werden müssen, sind keine Lösung.
Wer die Wüste bekämpft kann nur verlieren. Wir müssen lernen die Wüste zu verstehen, um sie als Lebensraum für den Menschen zurückzugewinnen. Wir müssen aufhören zu kämpfen und lieben, was wir als unsere Aufgabe wählen.
Die Wüsten dieser Welt wachsen. Die Ursache sind geophysikalische Veränderungen. Die Ursachen sind das Zusammenwirken landwirtschaftlicher Monokultur, Mißbrauch von Kunstdünger, Verdunstungs-beschleunigende Bewässerungsprojekte (die das Austrocknen und die Desertifizierung beschleunigen) und andere Einflußfaktoren. Die Förderung der Wüsten-Bildung durch alle Zivilisationen weltweit, entsteht durch den Mangel an ganzheitlicher Einsicht.
Alle Wüsten sind durch zivilisatorische Überlastung der Umwelt entstanden.
Weite Teile der Wüste Gobi und die afrikanischen Wüsten waren bewiesenermaßen früher fruchtbare Landstriche, von reichen Völkern besiedelt. Alle Zivilisationen dieser Welt erzeugen in zunehmendem Maße die Verwüstung ihrer Bodenkultur. Zum Beispiel sind die Agrarflächen in der Schweiz in Europa nach dem bekannten öffentlichen Schadensbericht bereits heute zu 30 Prozent Unland, d.h. Wüste (unfruchtbarer Boden). Die Schweiz hat keinen Wassermangel.
Die Weizenfelder der USA versalzen und die Tiefbrunnen versagen ! Aus Steppe wird Wüste.
Spanien hat trotz zwanzig Milliarden Euro Investionsförderung der EU für Bewässerungsprojekte, weite Flächen der Unfruchtbarkeit und Versalzung erzeugt.
Mallorca und Teneriffa haben zunehmend Probleme im Gemüseanbau, weil die Böden immer schneller und unaufhaltbar durch Überlastung versalzen. Diese Beispiele kann man fast endlos fortsetzen.
Unser Projekt unterscheidet sich von allen anderen halbherzigen Versuchen, die es weltweit gibt, weil das BIOSYSTEM 3000 eine ganzheitliche Strategie als Grundlage hat. Es werden verschiedene modernste Technologien eingesetzt, die in ihrem Zusammenwirken eine wirksame und gleichzeitig kostengünstige ökologische Wandlung bewirken.
Die Koordination einer angemessenen vernetzten Struktur, die sich aus der Analyse der Wüstenbildung ableiten läßt, ist der einzige Weg, das Wachstum der Wüste umzukehren.
Der Prozeß muß in allen seinen Elementen nach den Energie-Gesetzen ausgerichtet sein, denn die Wüste ist entstanden, weil Menschen lange Zeit diese Gesetze in Landbau, Besiedelung, Ökonomie und Forschung vernachlässigt haben.
Unser Projekt BIOSYSTEM 3000 berücksichtigt die Fehler der Vergangenheit:
Im Mittelpunkt steht eine Gewächshaus-Initiative, die sich nach drei bis fünf Jahren zu einer unüberdachten offenen Gartenlandschaft nach den Regeln der Permakultur verändert. Die nicht mehr benötigten Dächer werden nach außen in die Wüste versetzt und mit neuen Dächern, deren Produktion weiterläuft, ergänzt. Die Wachstumsprognose für dieses Projekt ist das Wachstum in einer geometrischen Reihe. Die Selbstversorgung ist so hochgradig kybernetisch verzahnt, daß keine weiteren Investitionen notwendig werden. Diese entstehende Landschaft ist so gestaltet, daß sie der Landschaft im Spreewald in Deutschland gleicht, wo jedoch der Unterschied darin besteht, daß völlig neue wissenschaftlich energetische Technologien eingesetzt werden. Diese garantieren eine höhere Fruchtbarkeit, als die alten landwirtschaftlichen Methoden der Monokultur zugelassen haben.
Die Baustoffe dieses Projektes bestehen im wesentlichen aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen und zusätzlich aus den vor Ort abbaubaren Mineralien wie z.B. Kies, Gips, Sand, Ton, Schiefer, etc.
Diese Methode erzeugt Wasser und Boden, statt diese zu vernichten.
Alle notwendigen Technologien, Geräte und Mittel werden vor Ort industriell in kleinen Werkstätten und Betrieben produziert. Deswegen ist es kein reines Gartenbau- oder Landwirtschaftssystem.
Das BIOSYSTEM integriert alle notwendigen produktiven und privaten Bereiche, weil es ganzheitlich angelegt ist. Das System ist Import- und Energie- unabhängig und autonom und von hoher Wertschöpfung. Es kostet keine Lizenz-Gebühren. Es bedarf aber einer einmaligen Anfangsinvestition von ca. 225 Mio. Euro, die mit 70 Mio. Euro angezahlt werden müssen.
Diese Gelder werden im Projekt selbst benötigt. Weitere einzelne und genauere Informationen finden Sie auf unserer Projekt-CD.
Zielvorstellung ist, das Projekt schneller wachsen zu lassen als die Wachstumsraten der Wüstenbildung.
Thematische Gliederung der Aufgabe: In dieser kurzen Konzeption geben wir einen Einblick in alle Themen, die Grundlage unserer Konzeption sind. Die Details sind so vielschichtig und System-übergreifend, daß die ineinandergreifenden Aufgaben nur von einzelnen leistungsfähigen Teams bewerkstelligt werden können. Wir rechnen heute mit 57 ausführenden Firmen, die vor Ort von Beginn an zusammenarbeiten müssen. Diese Firmen haben unterschiedliche fachliche Aufgaben.
Das Wissen um diese Arbeitsfelder muß von 40 Fachzentren betreut werden, die die wissenschaftlichen Funktionen auf neuestem Standard bereitstellen müssen. Auf unserer CD sind diese Aufgaben erklärt. Allein die stichwortartige Auflistung dieser Konzeption umfaßt 185 Seiten Text. Wir verweisen hier auf den ausgearbeiteten Aufbau- und Ablauf-Plan, der alle Grundlagen zur Entwicklung der notwendigen Netz-Plan-Technik erklären läßt.
Die Breite dieser Aufgabe kann nur als kybernetische Planung und Funktion verstanden werden. Der geringste Teil dieser Aufgabe ist landwirtschaftlicher Natur. Um der Aufgabe gerecht zu werden, muß eine industrielle Vorproduktion aufgebaut werden, damit die wissenschaftlichen Themen zu ineinandergreifenden Funktionen vor Ort werden können.
Die Aufgabe der Wüstenbegrünung betrachten wir unter folgenden miteinander verflochtenen wissenschaftlichen Themenbereichen:
Soziologie
Energie-Bilanz
Wasserwirtschaft
Desertifizierung
Versalzung
Betriebswirtschaftliche Bilanz
Volkswirtschaftliche Bilanz
Geophysikalische Klimabildung
Allein diese acht Themenbereiche zeigen, daß unser Projekt die heute übliche Herangehensweise weit übersteigt. Eine andere Methode ist nicht möglich, weil dann keine funktionierende Organisation entstehen kann, die die Rekultivierung schneller als das Wüstenwachstum betreiben kann.
Wenn wir zu langsam sind, frißt uns die Wüste auf.
Soziologie
Dieses Thema verlangt die Lösung der Frage, wie es uns gelingt, das Thema so zu gestalten, daß die Mitarbeiter freiwillig und mit größerer Lebensfreude sich diesem Projekt anschließen. Wir haben die Philosophie und die Motivation, daß unsere Personal-Werbung vor Ort und das Leben vor Ort Belohnung statt Strafe ist.
Wir haben eine Konzeption, die diese Fragen offen beantworten kann und mit fachlich fundierten Mitteln und Methoden physikalisch beeinflußt.
Der Personaleinsatz verlangt in der Startphase (Fünf-Jahres-Plan) die stufenweise Integration von ca. 3.500 Personen. Unsere Mitarbeiter vor Ort müssen 10 Prozent hochintelligente und gut ausgebildete Führungskräfte und Wissenschaftler sein. Unsere Konzeption ist so angelegt, daß wir kein Sicherheits-Personal und keine Überwachungs-Technologie im humanitären Bereich benötigen.
Die das Projekt bestimmenden Zielvorstellungen können von Anfang an für jeden Teilnehmer nur als verbesserte Lebensqualität betrachtet werden, weil die Gesamtplanung die wachsende Lebensqualität und die Selbstbestimmung der beteiligten Menschen in den Mittelpunkt stellt. Hierzu gehört auch eine funktionierende Familienpolitik und die Förderung des Familienverbandes mit der arbeitsteiligen Wirtschaft innerhalb der Familie.
Die Freiräume zur Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters und dessen Familienangehörigen sind beachtenswert im Siedlungs- und Arbeits-System integriert. Das System ist keine Wirtschaftswelt im herkömmlichen Sinne. Es ist eine Performance, wo neben der Arbeit die Freizeit, Unterhaltung und Lernaufgaben, sowie die Verfolgung persönlicher Freizeitarbeiten in Schulungen und Kursen gefördert werden.
Die Integration modernster interaktiver Kommunikationsmittel mit eigenen Radio und TV- und EDV-Programmen sichert das informierte Zusammenleben. Abstimmungs- und Versorgungs-Fragen werden zeitnah und öffentlich im System während der Arbeitszeit und in der Freizeit kommuniziert. Wir erreichen höchste Leistungsergebnisse, weil die Energie der beteiligten Menschen physikalisch erhöht wird und die persönlichen Zielvorstellungen jedes Einzelnen ein bedeutender Teil der Motivation sind. Jede Familie bekommt nach ca. drei Jahren einen eigenen kleinen fruchtbaren Garten, der zur Gemüse- und Obst-Produktion mit eigener Vermarktung ausreichend Wachstums- und Gestaltungs-Spielraum läßt.
Je nach Wunsch kann eine expansive oder statische Lebensgestaltung gewählt werden. Die Förderung freizeitlicher Interessen ist breit angelegt. Die entstehende Landschaft ist so gegliedert, daß sie hohen Freizeitwert besitzt.
Die Integration jedes Beteiligten wird selbst gewählt und ist während des Projektes und auch danach jederzeit änderbar und frei wählbar, weil eine selbtgestaltete Kultur entsteht und die Wüste fast unendliche und unerschöpfbare Wachstuns-Freiräume bietet.
Der Einsatz der Mitarbeiter auf allen Stufen ist wettbewerbs- und leistungsorientiert.
Von Anfang an sind kleine Teams mit wirtschaftlichen Zielen gebildet, die durch den freundschaftlichen Wettbewerb an ihrer Leistung betriebswirtschaftlich teilhaben und hoch motiviert werden. Über ein eigenes Angebots-und Nachfrage-System bilden wir eine kybernetische Leistungs-Steuerung mit hoher sozialer Absicherung und hoher Motivation. Ein Wüstenbegrünungs-Camp kann eine Strafkolonie werden. Damit wäre das Thema soziologisch gestorben und würde zum politisch untragbaren Risiko entarten. Das ist bei unsrer Projektierung von Anfang an ausgeschlossen.
Wir bilden ein System, das stufenweise dreißig Prozent der Landfläche in Erbpacht zur persönlichen und privaten Nutzung ( im Sinne eines Prämiensystems) in den Familien-Verband übergehen läßt. Dahinter steht ein System, das aus den kybernetischen Regeln der Energie-Gesetze abgeleitet wurde. Ein weiteres Drittel ist öffentliche Fläche und das restliche Drittel ist Gewerbeland, das zur Ertragsbildung im Sinne eines Kibbuz verwaltet wird. Die Zersiedelung der Landschaft ist durch eine besondere Wohnungsbau-Philosophie ausgeschlossen.
Da das gesamte Projekt hochtechnologisch ausgestattet ist und ebendiese besonderen Technologien den Haupt-Arbeitseinsatz verlangen und nicht die Landwirtschafts-Arbeit im Mittelpunkt steht, wird in kurzer Zeit ein Mittelpunkt für Ausbildung und Forschung für die umgebende Region entstehen.
Was unser Projekt bietet, ist eine verbesserte Soziologie über kybernetisch gesteuerte Rückkoppelungs-Prozesse, die die sogenannte freie Marktwirtschaft durch kranke Monopolisierung verloren hat.
Das System ist autark und selbstversorgend, da es vor jeder Monopolisierung von Anfang an geschützt ist. Bodenspekulationen sind ausgeschlossen, obwohl jeder wohlhabende Förderer dieses Projektes sich ein Stück Wüste in fruchtbares Land umwandeln lassen kann, solange er das System der Perma-Wirtschaft respektiert.
Energie-Bilanz
Die heutige Landwirtschaft der Europäischen Union wird bestimmt von öffentlichen Subventionen.
Sie zerstören regionale Strukturen und zwingen internationale Handelspartner (über die Verhandlungen zwischen Regierungen) zur Abnahme von hochsubventionierten Erzeugnissen, um Handelsdefizite nach Regeln des IWF auszugleichen.
China muß heute ca. 25 Prozent seines Rapsöl-Bedarfs importieren, obwohl es genug Landfläche zur Verfügung hätte.
Gleichzeitig werden Schwellenländer mit sinkenden Rohstoffpreisen erpreßbar.
Die Subventionen sind an die Stelle der Schutz-Zölle getreten.
Für die Produktion in einem Land ist es gleichgültig wie der Export der Erzeugnisse behindert wird. Beide Systeme sind ein Verstoß gegen die internationale Energie-Bilanz, denn das Defizit wird von der zunehmend verarmenden Bevölkerung und durch öffentliche Verschuldung in der EU getragen.
Die Finanzielle Bilanzierung läßt heute die Vertuschungs-Fehler in der Energiebilanz unsichtbar werden :
Die Landwirtschaft der EU verbraucht heute 300 Kilo-Kalorien für die Ernte von einer einzigen Kilo-Kalorie. Bei dieser Methode wird der landwirtschaftliche Boden zur Erzeugung von Lebensmitteln in einem Zeitraum von 10 bis 20 Jahren verbraucht.
Damit das nicht auffällt, wird die Produktion in Schwellenländer verlagert, die neue Mitglieder der EU werden. Den sterbenden einheimischen Landwirtschaftsbetrieben werden Stillege-Gelder für den wertlos gewordenen Boden gezahlt. Dieses Geld ohne Arbeit läßt das Problem in Deutschland stillschweigend vergessen.
Was Spanien durch Versalzung und Bodenzerstörung nicht mehr erwirtschaften kann, wird in Zukunft in der Türkei erwirtschaftet. Die landwirtschaftliche Ernte heute, wird mit einem ungedeckten Wechsel für die Zukunft gekauft. Das fällt eine lange Zeit nicht auf, weil die Gelder aus öffentlichen Kassen kommen, mit einem Kaufkraftverlust von ca. fünfzig Prozent in 10 Jahren.
Genau wie für unser BIOSYSTEM gibt es eine Begründung zur Förderung der technischen Genetik und der genetischen Manipulation von Erbgut. Ein Aspekt ist die Züchtung von salz-resistenten Pflanzen.
Wir wissen heute, daß unsere Energetik die Genetik ablösen wird.
Die heutige Genetik ist zu langsam und zu teuer. Außerdem geht sie von Prämissen aus, die aus der Kenntnis der Energetik nicht stimmen.
Die Genetik im Sinne einer materiellen Manipulation der RNS und DNS ist nach unserem Wissen eine sehr lehrreiche und interessante Wissenschaft im Forschungsbereich.
Im Sinne der Verbesserung der Ernährungs-Situation oder der Gesundheit ist sie jedoch (für uns offensichtlich) eine Fehlentwicklung. Sie ist kybernetisch kontraproduktiv und verfolgt die Gedanken der Monokultur, Monopolisierung und vernachlässigt die energetischen Folgen. Dies ist alles andere als ganzheitlich.
Das Defizit einer falschen Wert- und Bilanz-Politik wird aus der (fast) unerschöpflichen Ertragskraft der arbeitenden Bevölkerung getragen. 5 Millionen Arbeitslose und explodierende öffentliche Kosten sind in Deutschland das jetzt sichtbare Ergebnis. Die scheinbar unerschöpfliche Ertragskraft des Volks-Vermögens ist tatsächlich aber begrenzt.
Statt Wertschöpfung entsteht eine zunehmende Wertverlagerung. Dank der Produktiv-Kraft von China und Indien kann der Westen stabile Stagnations-Raten veröffentlichen und das nennen wir hier 1,2 bis 2,5 Prozent Wirtschaftswachstum des Bruttosozialproduktes. Die Übernahme des gesamten DDR-Vermögens in die Werte-Bilanz der bundesrepublikanischen Monopole hat ca. 15 Jahre lang darüber hinweggetäuscht, daß diese Bilanzierung eine negativ-Entwicklung verdeckt.
Gleichzeitig wurde aber die Struktur der 5oo ooo Mittelstandsbetriebe, die die Substanz der Vollbeschäftigung in der Bundesrepublik waren, fast unbemerkt vernichtet. Mittelstandsbetriebe waren nach der amtlichen Definition, Unternehmen mit über 300 Beschäftigten.
Eine öffentlich verordnete Wortinhalts-Definitions-Änderung läßt heute alle Unternahmen ab einem einzigen Mitarbeiter als Mittelstand gelten. Dazu gehört jede Ich-AG und jedes Taxi.
Die Zahl der statistisch erfaßten Unternehmen ist gleich geblieben.
Aber im letzten Jahr 2004 (Nur in einem Jahr) wurden allein 180 000 Ich-AGs durch arbeitslose Menschen mit subventionierten Überbrückungs-Geldern gegründet. Diese Firmen haben nur einen Mitarbeiter und in der Regel keine langfristigen Überlebens-Chancen.
Das beweist : die Zahlen-Bilanz stimmt. Die Energie-Bilanz ist jedoch falsch.
Die bundesrepublikanischen Monopole haben ein sich stetig beschleunigendes Fusions-Karussell ausgelöst. Statt Konkurs wird fusioniert. Ein Hedge-Fonds übernimmt die Schulden und die Bank muß die Konkurs-Verluste nicht ausweisen.
Solange Schwellenländer (wie die EX-DDR) ihre Werte an westliche Monopole freiwillig übertragen, funktioniert dieser Raubbau.
An amerikanischen Universitäten wird dieser Statistik-Fehler des Bruttosozialprodukt-Ausweises seit ca. 10 Jahren diskutiert.
Diese mathematischen Fehler der nominellen statt energetischen Bilanzierung durchziehen alle Bereiche unserer Zivilisation und lassen dadurch Fehlsteuerungen lange Zeit unbeachtet. Sie sind Grundlage struktureller Fehlentwicklungen, die Milliarden vernichten.
Das gilt sowohl für die Volkswirtschaft als auch für die Landwirtschaft.
Die Situation der Landwirtschaft heute unterscheidet sich total von der Permakultur im BIOSYSTEM. In unserem BIOSYSTEM wird, dank der Permakultur-Technologie, mit der Investition von 100 Kilokalorien eine Ernte von 300 Kilokalorien möglich. Bei dieser Methode wird der landwirtschaftliche Boden zur Erzeugung von Lebensmitteln nicht verbraucht.
Wir setzen keine Chemikalien, keine Gifte, keine Kunstdünger und keine Staudämme ein. Wir verwenden keine fossilen Rohstoffe. Wir setzen kein CO2 durch Verbrennungs-Motoren frei. Wir erzeugen kein Kernbrennstoff-Abfall, der zu Lasten der öffentlichen Hand mit unschätzbaren Folge-Kosten später entsorgt werden muß.
Wir erzeugen keine Klimaverschiebung, sondern Regionalklima-Stabilisierung mit einem geregelten Wasser-Haushalt.
Damit stimmt die Energie-Bilanz.
Wer die Wüste erfolgreich rekultivieren will, darf sich nicht selbst belügen. Die Wüste verzeiht keine Fehler.
Die Wüste hat eine andere energetische Struktur als normale landwirtschaftliche Flächen:
Am Tage herrschen extrem heiße Oberflächen-Temperaturen. Nur mit Wasser gekühlte Samen können überleben. Nachts herrschen meist extrem kalte Oberflächen-Temperaturen. Was nicht energetisch geschützt ist, stirbt.
Nur mit einer wissenschaftlich genauen Energie-Bilanz kann man die wirklichen Kosten einer Langzeit-Regeneration berechnen und steuern.
Die heute übliche Nutzung der Wüsten in landwirtschaftlichen Unternehmen, die Gewächshaus-Anbau oder bewässerte Plantagen nutzen, erzeugt Raubbau zu Lasten der öffentlichen Hand.
Die Kosten für Bewässerung, Versalzung, Verdunstung und Regenausfall durch beschleunigte Thermik werden diesen Unternehmen nicht in Rechnung gestellt. Das Ergebnis ist die Schrumpfung des chinesischen Lebensraumes und das Wachstum der Wüste. Mit diesem heute üblichen System werden aus kleineren notwendigen Subventionen im Laufe der Zeit immer größere Subventionen notwendig.
Kein vernünftiger Kaufmann würde bei vollem Bewußtsein dieser Zusammenhänge in eine Landwirtschaft mit diesen riesigen kostenträchtigen Spätfolgen investieren. Denn das Ergebnis ist klar berechenbar : 300 Kilokalorien Investition für den Ertrag von 1 Kilokalorie !
Es ist Zeit, die Wahrheit zu sehen, zu akzeptieren und die Lösung mit dem BIOSYSTEM 3000 zu wählen:
Unser System unterscheidet sich ganzheitlich und berechenbar von der heute üblichen Praxis. Wir benötigen keine fossilen Brennstoffe, weil wir freie Energie-Generatoren und Wind-Kraft einsetzen. Die Begrünung der Wüste würde ohne diese Technologie unbezahlbare Energie-Mengen verschlingen. Sowohl die industrielle Produktion aller benötigten Hilfs- und Betriebsstoffe wie auch die Heiz-Energie in der Nacht und die Kühl-Energie des Tages und jede Transportlogistik wären ohne diese Technik kostengünstig nicht zu bewältigen.
Mit dieser Technologie entstehen genügend Energie-Reserven, um selbst regionale Salzwasservorkommen zu entsalzen und als Brauchwasser für die Bewässerung einzusetzen.
Mit einer Abhängigkeit vom steigenden Mineralölmarkt, ist bei einer ehrlichen Energie-Bilanz-Rechnung die Wüsten-Rekultivierung unmöglich, weil nicht betriebswirtschaftlich finanzierbar. Selbst die volkswirtschaftliche Ertragskraft Chinas würde für einen solchen Kraftakt nicht ausreichen.
Schon heute steht fest, daß China sich in der volkswirtschaftlichen Wertschöpfungs-Entwicklung in zwei Faktoren offensichtlich verrechnet hat. Offiziell bekannt ist : Im Ansatz der wachsenden Rohstoff und Energie-Preise fehlen in der Planung mindestens zwanzig Prozent. Mit Hilfe des BIOSYSTEMS 3000 wären Wachstums-Möglichkeiten gegeben, die diese fehlende Wertschöpfung unbemerkt ausgleichen könnten.
Wasserwirtschaft
Ein falsches landwirtschaftliches System zerstört die Grundlagen der eigenen Versorgung nur langsam.
Mit einer Verzögerung von 10 bis 20 Jahren werden die Sünden erst einer direkt mit diesem Thema befaßten Minderheit bewußt.
Die Mehrheit der Bevölkerung erfährt und ahnt nichts. Mit einer falschen Energie-Bilanz kann man durch zunehmende finanzielle Investitionen eine gestörte Wasserwirtschaft zu Lasten der Bevölkerung monopolisieren.
Die Aufgabe wird einfach wie in Europa einem Monopol übertragen, das keine Interessen hat, diese Störung zu korrigieren, sondern das umso mehr verdient und finanziell umsetzt, je abhängiger Staat und Bewohner von der tropfenden Wasserleitung werden.
Um sich diese kybernetischen Zusammenhänge vorstellen zu können, bedarf es einer bewußten Langzeitbetrachtung :
Ein Staudamm in Utah (Staat in den USA) der zur regionalen Bewässerung mit Milliarden US$ Investitionen erstellt wurde, versalzte in ca. 15 Jahren. 10 Prozent der Bausumme hätte ausgereicht, um ohne Staudamm die Wüste dieses Staates zur fruchtbaren Perma-Kultur werden zu lassen. Gleichzeitig sank der Grundwasserspiegel der Umgebung soweit ab, daß alle Brunnen der regionalen Versorgung versiegten. Es stieg aber das Brutto-Sozial-Produkt, weil nun alle nicht abwandernden Bewohner der Umgebung das Wasser direkt vom Staudamm-Betreiber kaufen müssen.
Ein anderes Beispiel sind die amerikanischen Weizenfelder, die durch Tiefbrunnen bewässert werden. In einem Prozeß über 40 Jahre wurde die gesamte Farmlandschaft von Kleinbetrieben mit vielen Arbeitsplätzen zu einem strukturlosen Monopolbetrieb.
Die Nachbohrungen der Tiefbrunnen versagen immer schneller, weil der Grundwasserspiegel rapide absinkt.
Die verursachten Kosten tragen nicht die Verursacher, sondern die öffentliche Hand zu Lasten der Bevölkerung.
Das Bruttosozialprodukt (BSP) und der Konzerngewinn von Gentechnologien zur Schaffung salzresistenter Pflanzen täuscht einen riesigen Gewinn vor.
Die wirtschaftliche Gesamtsituation des BSP der USA ist in einem desolaten Überschuldungs-Zustand. Das ist nicht nur Kriegs-bedingt.
Diese Liste kann man beliebig fortsetzen. Überall sinkt der Grundwasserspiegel. Überall werden Wassermonopole mächtiger und Ernten kleiner.
Seit drei Jahren ist die Weltkorn-Ernte kleiner als der Wert-Bedarf zur Ernährung der Bevölkerung.
Die Überschüsse der alten Lagerbestände hat bisher vor Mangelerscheinungen in den Industrie-Ländern geschützt.
Aber das Ende ist vorprogrammiert.
Das BIOSYSTEM ist der einzige Weg, dieser vorgezeichneten Entwicklung zu entgehen.
Eine Permakultur hat eine andere kybernetische Wirkung als die traditionelle Monokultur.
Die voraussichtliche Energie-Bilanz im BIOSYSTEM zeigt für unsere zukünftige Wasserwirtschaft eine positive Bilanz. Die Wasserwirtschaft im BIOSYSTEM verlangt in den ersten drei Jahren eine vor Verdunstung schützende Dachkonstruktion aus Silan-Kunststoff und Bambus. Damit wird die Wasserinvestition niedrig gehalten, die Desertifizierung aufgehoben, die Pflanzendecke gebildet und der Einsatz des Energie-Einsatzes über ein Kanalheizungs-System mit dem BIOSYSTEM-Boden-Steuerungs-System möglich. Die notwendige Wasser-Menge wird durch permanente Umwälzung und Reinigung durch Schilf-Klärung im Permakultur-Effekt zu Biomasse und somit Humus. Die eigentliche Wassermenge bleibt bis auf eine sehr geringe Verdunstung (weil geschlossenes System) im BIOSYSTEM erhalten.
Hierbei brauchen wir in dieser Kurzfassung nicht die Bewirtschaftung des Wassers in einem Gewächshaus mit eigenem Bio-Klärwerk schildern, da wir dies als länger bekannte Technik voraussetzen können.
Die benötigte Wasser-Menge von ca. 500.000 m³ je 50 Hektar und Jahr kann in den ersten drei Jahren vor Ort aus Tiefenbrunnen oder durch Zufluß oder Salzwasser-Regenerierung gewonnen werden. Wenn weniger Wasser zur Verfügung steht, wird die Wachstumsprognose niedriger, aber die benötigte Wassermenge nicht größer.
Ab dem fünften Jahr erzeugt das BIOSYSTEM jährlich auf Dauer 250 000 m³ je 50 Hektar, weil die regionale Niederschlags-Menge sich dauerhaft durch Veränderung des Mikro-Klimas und durch Hebung der Grundwasser-Spiegel verändern wird.
Desertifizierung
Der Verwüstungsprozeß durch Desertifizierung gilt bis heute als unumkehrbar.
Wenn der Wind aufgrund der Trockenheit des Bodens erst einmal die Bodenqualität in ein unfruchtbares grobkörniges Granulat verwandelt hat, weil er alle Schwebstoffe des staubfeinen Humus weggeweht hat, kann keine normale Pflanze mehr wurzeln.
Die Pflanzenkeime verdorren. Das hat mehrere Gründe, die eine kybernetische Sammlung von zusammenwirkenden Faktoren verursachen.
Temperatur und Licht überfordern energetisch die Physiologie im Keimstadium.
Wassermangel selbst bei Bewässerung, weil Humus-Mangel kein Wasser am Keim bindet.
Grobkörnigkeit gibt dem Keim keine biochemische Angriffsfläche und verhindert Bodenhaftung.
Fehlende effektive Mikroorganismen bewerkstelligen keine vorbereitende Bodenchemie.
Fehlende Kleinlebewesen ( wie z.B. Springschwänze, Spinnen, Milben) u.a. lassen die notwendige Mikro-Bodenstruktur unbewegt und unbelüftet.
Über-Stressung der Pflanzenkeime vor der notwendigen Wurzelausbildung läßt den Huminaustoß der Pflanzen nicht zur Wirkung kommen. Letztendlich sterben die Pflanzenkeime durch Über-Stressung schneller als erwartet.
Bewässerung führt in Verbindung mit Kunstdünger zur Versalzung Die Wüste bleibt somit wüst.
Das sind die von uns entwickelten Lösungen:
In unserem Konzept des BIOSYSTEM 3000 haben wir mehrere komplex zusammenwirkende Faktoren, die durch industriell hergestellte Hilfsmittel diese detailliert erforschten Zusammenhänge beeinflussen können.
Temperatur und Licht werden durch Bedachung für Pflanzen erträglich gesteuert. Tag- und Nachtausgleich verhindert Wachstums-Stop.
Wasser-Mangel am Keim wird verhindert und Wasser durch energetisierte Zeolith-Schicht auf den Keim gebunden.
Grobkörnigkeit hat bei Zeolith Pufferung keine Bedeutung.
Fehlende effektive Mikroorganismen für die vorbereitende Bodenchemie werden biotechnisch gezüchtet und versprüht.
Fehlende Kleinlebewesen (wie z.B. Springschwänze, Spinnen, Milben) werden durch Zucht-Energetisierung vervielfältigt. Mikro-Bodenstruktur wird durch Biomasse-Produktion im Schnell-Wachsverfahren im Kanalsystem vervielfältigt, weil genügend überschüssige Energie vorhanden ist.
Über-Stressung der Pflanzenkeime wird durch AFS-Energetisierung (Temperatur- und Streßresistenz) energetisch verändert.
Der Wachstums-Faktor wird auf das Dreifache in derselben Zeit gesteigert.
Die Energetisierung erfolgt über die Wasser-Resonanz-Kommunikation auf das Pflanzen-Zell-Plasma. Die Wirkung zur Schädlingsabwehr ist analog, ohne chemische Insekten-Vertilgungsmittel möglich.
Schadinsekten werden um mehr als 90 Prozent reduziert.
Das übertrifft die Wirkung von DDT bei weitem. Die Humusbildung erfolgt über Siedlungs-Abfälle, Fäkalien, Pflanzenabfälle, Wasserwirtschaft, Pilze, Algen, Tank-Kulturen und Müll-Recycling.
Überschüssige Energie-Reserven unserer Technologie und Energie-Rückgewinnungs-Prozesse können ungeheuer große Mengen an Humus-Grundstoff als Biomasse erzeugen.
Zum Schluß stabilisiert sich die Perma-Kultur selbst, da die Pflanzendecke nie mehr großflächig geöffnet wird und der in der alten Landwirtschaft üblichen Erosion nicht mehr preisgegeben ist.
Versalzung
Die Versalzung traditionell bewirtschafteter Landwirtschafts-Flächen ist ein schleichender Prozeß.
Der damit verbundene Rückgang der Ertrags-Kraft wird in der Regel mit dem Einsatz von mehr Chemie beantwortet, weil die Pflanzen durch die Zerstörung des Boden-Gleichgewichtes kränkeln.
Geschlossene Monokultur-Flächen erzeugen eine austrocknende Thermik was schon an sich die Versalzung fördert.
Dem wirkt man heute entgegen indem breit angelegte Bewässerungen eingesetzt werden. Die haben einen kurzzeitigen Verbesserungs-Effekt. Der ist nur optisch, weil die Versalzung um so schneller fortschreitet.
Je höher die Versalzung ansteigt, um so stärker wird bewässert, bis die Versalzung dieses Wettrennen gewinnt und jeder Ertrag ausbleibt.
In Gewächshäusern wird aus diesem Grunde spätestens alle fünf Jahre der Boden ausgetauscht. In Spanien hat man diese Austausch-Methode bereits aufgegeben und man läßt die billigen Plastik-Gewächshauser einfach verrotten, sobald der Boden übersalzen ist.
Die Versalzung des Bodens hat auch eine Versalzung der Bodengewässer zur Folge.
Die Energie-Reserven dieser Erde reichen bei Einsatz der heute üblichen Technik nicht aus, diese Versalzung ökonomisch zu bearbeiten. Unsere jetzige Kultur, die abhängig von Öl und fossilen Brennstoffen oder teurer Kernenergie ist, hat keine Antwort auf diese Prozesse gegeben.
Es fehlt auch eine wissenschaftliche Grundlagen-Forschung die die energetischen Aggregat-Zustände der Kristallisation physikalisch und mathematisch erfassen und theoretisch herleiten läßt.
Die Wasser-Forschung nach Dr. EMOTO ist jedoch ein kleiner öffentlich bekannter Anfang.
Wir haben seit zehn Jahren diese Methoden auf eine völlig neue Feld-Theoretische Grundlage gestellt, die dieses Kristallisation-Know-How anwenden läßt.
Kristallstrukturen haben andere energetische Wirkungen in der physikalischen Resonanz als amorphe Mischungen. Dies ist auch mathematisch nachweisbar. Die Folge ist, daß wir heute chemische Einflüsse als Ergebnis energetischer Prozesse erkennen und beeinflussen können.
Die Aggregatzustände der Materie lassen sich energetisch beeinflussen.
Wir stellen heute Kristall-Systeme her, die tausendfach stärker als natürliche Kristalle sind, die die Energetik in Menschen, Tieren, Pflanzen und Bodenstrukturen verändern.
Dies ist auch durch zwei Gutachten nach den Methoden der alten Physik bestätigt.
Der alten Physik hat jedoch noch keine Methode, unsere Meßtechnik zu verstehen, weil über die Methodik des global scaling (verfeinerte Frequenz-Theorie) keine effiziente feldtheoretische Analyse-Technik von der klassischen Physik entwickelt werden konnte.
Wir haben heute Meßmethoden, die die Feldtheorie sensationell bereichern können. Wir sind in Besitz dieses Wissens und wenden es auch an.
Wir arbeiten zwar heute im Labor-Maßstab, aber wir haben bereits über 3000 Klienten, die ihre Gesundheit mit dieser Methode verbessert haben. Wir können die Ergebnisse im Einzelfall meßtechnisch wissenschaftlich nachweisen. In unserer Nanotechnologie gibt es heute relativ einfache Möglichkeiten der Veränderung von materiellen Aggregatzuständen.
Ohne diese Technologie ist die Wüsten-Rekultivierung unmöglich.
Was der Versalzung des Bodens entgegen wirken kann bzw. die Versalzung umkehren kann, wirkt auch in anderen Anwendungsbereichen.
Der Zell-Stoffwechsel in Menschen, Tieren und Pflanzen ist auch von diesen energetischen Prozessen abhängig. Deswegen können wir z.B. auch Pflanzen ohne Kunstdünger dreifach schneller und massereicher, d.h. ertragskräftiger in Blatt und Frucht wachsen lassen. Dies erfolgt ohne Manipulation im Sinne der Gen-Technik
Wir sind die einzige Gesellschaft, die versalzenen Boden zu Mutterboden wandeln kann.
Dies geschieht mit einer energetischen Beeinflussung. Der Aggregatzustand des Salzkristalls wird energetisch verändert.
Nachvollziehbar ist dies auch durch die Grundlagen-Theorie der Physik aufgrund der modernsten String-Theorie (Nach Dr. Euler) deren mathematische Methoden heute auch öffentlich seit kurzem von der Schul-Physik anerkannt ist.
Wir arbeiten bereits seit ca. 10 Jahren mit Bio-Photonik und Null-Punkt-Energie in der Anwendung.
Unsere erste Forschungsgruppe entstand in der Human-Medizin vor ca. dreißig Jahren in der Erforschung von Interferenz-Feldern und deren Wirkung in der Mora-Technologie (Bioresonanz).
Betriebswirtschaftliche Bilanz
Wir gehen davon aus, daß ein Projekt nur dann finanzierbar ist, wenn der betriebswirtschaftliche Erfolg langfristig gegeben ist.
Diese strukturelle Gliederung sorgt dafür, daß die vielen notwendigen einzelnen Arbeits-Schritte in überschaubar kleinen Einheiten bewältigt werden können. Die einzelnen Unternehmen sind autonom, das heißt selbst verantwortlich. Sie haben eine eigene Planung, Personalwirtschaft, Buchhaltung und eigenes Zeitmanagement sowie Verwaltungstechnik und Kommunikations-Systeme. Jedes Unternehmen unterliegt einer eigenen betriebswirtschaftlich abgesicherten Verwaltung nach den heute üblichen internationalen wissenschaftlichen Betriebswirtschafts-Regeln.
Zuerst werden die arbeitenden Unternehmen gebildet, die einen mindest-Personal-Bestand von ca. 1500 Mitarbeitern haben. Dieser Mitarbeiter-Stamm muß in den folgenden drei Jahren aufgestockt werden. Danach werden die übergreifenden 40 Institutionen gebildet.
Der Beginn der Arbeit besteht jedoch in der praktischen Arbeit vor Ort, aber auf einem sehr hohen technischen und wissenschaftlichen Niveau.
Es ist eine folgerichtige Methode, diese Arbeiten kybernetisch selbststeuernd zu koordinieren, was Planungsfehler ausschließt, weil der praktische Bedarf vor Ort das Schrittempo vorgibt und die Aufbau-Schwerpunkte beeinflußt. Die Logistik entspricht weniger der Planwirtschaft und entscheidend mehr einer freien ökonomischen Struktur, die die Kräfte der Selbstregulierung auf kleinsten strukturellem Niveau zuläßt. Dadurch wird eine dezentrale und selbstmotivierte Selbststeuerung in jedem einzelnen Unternehmen erreicht. Das bedeutet auf unterster Ebene eine hohe Flexibilität bei wirtschaftlichstem Einsatz der knappen Finanzmittel.
Bei einer Gesamtinvestition von 225 Mio. Euro würde dies die Bildung von ca. 3500 Arbeitsplätzen nach drei Jahren entsprechen.
Das ergibt eine Investition von ca 65.000,- Euro je Arbeits-Platz bei gleichzeitiger Überdachung von 200 Hektar landwirtschaftlicher Gartenbau-Fläche. Das wären ca. 4 Mio. EURO je arbeitendem Unternehmen.
Dies zeigt eine Struktur von Kleinbetrieben mit höchsten Effizienz und technisch hoher Grundausstattung.
Auf den Quadratmeter umgerechnet, wären dies 112,5 Euro je m².
Eingeschlossen in diese Rechnung sind alle Maschinen, Geräte, Generatoren, Elektronik,Gebäude, Infrastruktur und jedes Zubehör, um ohne weitere Investitionen oder Subventionen die gebauten Dächer 10 mal wiederverwenden zu können.
Durch die Weiter-Entwicklung der Silan-Technologie erreichen wir noch weitere Verbesserungen, die wir heute schon einplanen können.
Diese Zahlen lassen erkennen, daß allein der Nutzen in der landwirtschaftlichen Wirkung durch die Reproduzierbarkeit auf unter 10 Euro pro Quadratmeter Begrünung nach 10 Jahren erreicht wird.
Gleichzeitig haben aber ca. 3500 Menschen eine neue Heimat, Wohnung und Arbeit auf höchstem Versorgungs-Niveau erreicht.
Keine Hochhaus-Kultur ! Wohnung und Garten kombiniert in einer lebenswerten Umwelt.
Dies ist eine Entwicklung die auch den normalen westlichen Lebensstandard überholen läßt.
Eingeschlossen ist eine funktionierende Transport-Logistik, alle öffentlichen Investitionen und Funktionen, alle Abwasser- und Kläranlagen und jedes notwendige Recycling. ( Nicht eingeplant in diesen Kosten ist ein Anschluß an Eisenbahn und Autobahn.)
Diese Kolonie ist nach 5 Jahren selbstversorgend.
Sie erzeugt mehr Nahrungsmittel, Wasser und Energie als sie verbraucht.
Bei dieser Kurz-Darstellung haben wir auf die Darstellung einer planerische Analyse der einzelnen Firmen verzichtet, weil in der heutigen Betriebswirtschaft eine Firmenstruktur mit sachkundigem Aufbau eine Planungsroutine ist, die sich rechnerisch lediglich durch regionale Marktfaktoren und aus Wettbewerbsgründen durch ein Überangebot in Frage stellen ließe.
Auch die speziellen betriebswirtschaftlichen Planungen der Gartenbau- bzw. Landwirtschafts-Bereiche bedürfen keiner detaillierten betriebswirtschaftlichen Beweisführung.
Jeder weiß heute, daß ein gut organisierter Gewächshaus-Betrieb reiche Ernten bringt und rentabel arbeitet.
Das BIOSYSTEM 3000 hat jedoch extreme Sondervorteile:
Die Energie wird aus freier Energie ohne laufende Kosten in unbegrenzter Höhe bereitgestellt. (Felix-Projekt)
Das Wasser wird (nach der Rekultivierung) im System selbst erzeugt.
Der Boden muß nicht mehr alle 3 bis 5 Jahre umgewälzt werden.
Die Produktion der Häuser wird, dank der Silanforschung und Bambus-Konstruktion, unter einem Zehntel der heutigen Gewächshaus-Kosten liegen.
Bei der Perma-Kultur wird die Arbeitsintensität der Bodenbewirtschaftung nach der Terassen-Bildung unter zehn Prozent reduziert. Dies wird durch das Holzer-System (nach Sepp Holzer aus Österreich) bewiesen.
Die Kosten für Kunstdünger und Schädlings-Gifte entfallen, weil die Wasserresonanz-Beeinflussung (POWER-DJED) den Part übernimmt.
Die Pflanzen-Energetisierung läßt die Wachstumskraft bis zu 300 Prozent steigen. Streßresistenz steigt um fünf Grad plus/minus !
Wettereinflüsse können durch Energie-Management abgefangen und auf fast völlige Unwirksamkeit reduziert werden.
Diese acht wissenschaftlich beweisbaren Vorteile begründen eine betriebswirtschaftliche Entwicklungen ohne Vergleichbarkeit !
Da alle beteiligten Unternehmen sich auf dem Gebiet der Rohstoff- und Energie-Gewinnung ( landwirtschaftlich und technisch) betätigen und das Hauptziel die autonome Selbstversorgung ist, gibt es eine so hohe Wertschöpfung, daß der Break-Even Point betriebswirtschaftlich ( im einzelnen und gesamtheitlich) nach ca. 5 Jahren erreichbar ist.
Nicht eingerechnet sind hier enorme Ertrags-Reserven die im Tourismus und in der Versorgungs-Leistung der Umgebung erreichbar sind.
Die positive Spiral-Entwicklung in China kann durch kybernetischen Verflechtungen, Return on Investment und Kapitalbildung auch von Unternehmen und Mitarbeitern, in der EU genutzt werden.
Volkswirtschaftliche Bilanz
Wir gehen davon aus, daß dieses BIOSYSTEM-Projekt durch den Staat mit einer auf zehn Jahre begrenzten Steuerfreiheit gefördert wird, damit der Return of Investment gefördert wird und nach dem ersten Versuchsfeld von 200 Hektar ein extrem starker Kapitalfluß privater Investition in die Wüsten-Begrünung fließt.
Der Volkswirtschaftliche Nutzen tritt somit rein mathematisch steurrechtlich erst nach 10 Jahren ein.
Das Projekt selbst ist aber absolut kapitalbildend.
Es ist die einzige Möglichkeit für einen Staat, eine reale Bruttosozialprodukt-Verbesserung zu gewährleisten.
Es sorgt für neue Wertbildung in den Bereichen Rohstoff-Gewinnung, Landwirtschaft, Energie-Wirtschaft, Klima-Veränderung.
Das BIOSYSTEM stellt die letzte landwirtschaftliche Reformation dar. Es ist ein notwendiger Schritt im Sinne der Evolution zur Versorgung aller Menschen auf dieser Erde.
Die traditionelle Landwirtschaft hat erwiesenermaßen keine weiteren Expansionschancen.
Deswegen muß dieses Konzept des BIOSYSTEM 3000 vom Labormaßstab in die Realität gebracht werden.
Der staatliche Nutzen, der sofort eintritt ist eine mentale Verbesserung auf allen Ebenen, weil die Wüsten-Begrünung eine Offensive mit visionärer Kraft ist. Politiker und Manager, die so etwas einrichten, sind Helden der Nation.
Die tägliche Berichterstattung ist so intensiv positiv, daß eine dauerhafte TV-Serie aus dem Projekt täglich mit neuen beeindruckenden Bildern und Zahlen berichten kann.
Jeder im Volk kann den Fortschritt verfolgen und verstehen. Statt Angst vor der Wüste wird eine Situation des Aufbruchs mit konkreten Zielen vorgeführt.
Das gesamte Volk wird in einer solchen Situation stärker und engagierter.
Gute Wirtschaftspolitik ist eine Frage der optimistischen Führung auf allen Ebenen. Diese Projekt ergibt genau solche nützlichen Signale.
Die mit diesem Projekt außerhalb der geförderten Region initiierten Projekte, die aufgrund der Know-How-Entwicklung entstehen werden, sind sofort steuerlich wirksam und erhöhen die Staatseinnahmen.
Volkswirtschaftlich ist der Kapitalzufluß nach der Eigenkapitalbildung von großen Bedeutung. Dieses Projekt wird weltweit wirken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Chinas in Forschung, Bildung und Wirtschaft um jede heute vorhersehbare Größe übertreffen.
Geophysikalische Klimabildung
Wüsten wurden bisher immer als ein sich von selbst ereignendes Phänomen angesehen.
Tatsächlich sind sie aber geophysikalisch logische Konsequenzen, die durch menschlich verursachte Störungen im Naturhaushalt unausweichlich geworden sind.
Die heutigen Erkenntnisse beweisen, daß nicht Wassermangel die einzige Ursache ist.
Tatsächlich hat der Mensch Bodenverwüstung erreicht, wo es genügend Wasser gab und gibt. (Beweis Forschungsbericht der Schweiz)
Die Umkehrung des Verwüstungs-Prozesses verlangt jedoch die Beachtung der geophysikalischen regionalen Einflüsse, die das Mikroklima vor Ort bilden und den Verwüstungsprozeß stabilisieren können.
Die gestörte regionale Thermik, die Luftbewegungen und die Bodenformationen beeinflussen den Erfolg unseres Projektes in der Aufbau-Phase.
In der Wüste ist normalerweise die Wasserzufuhr durch Niederschläge begrenzt. Ab einer Fläche von 200 Hektar ist dies jedoch ein beeinflußbarer Prozeß. Das Mikroklima wird durch Thermik-Steuerung veränderbar.
Es hat Versuche in der arabischen Wüste gegeben, wo man dies durch Orgon-Technologie nach Reich praktiziert hat.
Dort wurde in der Wüste Regen erzeugt. Wir nennen diese Technologie nur als Beispiel, halten aber die angewandte Technologie für unseriös, weil sie nicht durch neutrale Feldforschung die verschobene Polarität in Pflanzen und Menschen berücksichtigt.
Menschen Tiere und Pflanzen reagieren sehr sensibel auf Störungen des morphogenetischen Feldes.
Wir können im Gegensatz zu dem genannten Forschungsbereich, der sozusagen ein Vorläufer unserer Arbeiten ist, inzwischen die Felder Messen, die die Frequenz-Theorie noch nicht messen kann.
Wir wissen heute, daß die Polarität der Felder immer gesundheitlich schädlich wirkt, auch bei sehr schwacher Wechselwirkung von asymmetrischen Spannungs-Anomalien, da sie unausgeglichen sind (wie bei der Orgontheorie nach Reich oder bei der amerikanischen Langwellentechnik.) Der Schaden zeigt sich oft erst nach Jahren, ist aber wissenschaftlich nachweisbar.
Unser Projekt ist immer unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit geplant und erforscht.
Unser Projekt verändert das Klima durch eine gesteuerte Veränderung der Oberflächen-Temperatur in jedem einzelnen, 80 Quadratmeter großen Einzeldach des BIOSYSTEM. 200 Hektar bestehen aus 24691 Einzeldächern, die die gesamte erste überdachte Fläche bilden. Die Thermik über dieser Fläche ist steuerbar. Wir nutzen zusätzlich die Dach-Erwärmung zur Energie-Gewinnung für die Boden-Temperatur-Steuerung.
Ein wichtiger Grund der Wüstenbildung ist die gestörte Thermik über bewässerten Gebieten der Monokultur und über Stauseen.
Im Gegensatz zum Biosystenm sind diese negativen Auf-Luft-Bewegungen irreversibel und nicht steuerbar und auf die Dauer von Jahren extrem schädlich für das Mikroklima, weil es die Abregnung fortlaufend reduziert und den Wasserbedarf stetig erhöht.
Die energetische Störung verursacht eine Kostenspirale.
Anders funktioniert deswegen das BIOSYSTEM 3000:
Nach ca. drei Jahren können wir mit einer regionalen veränderten Mikroklima-Situation rechnen. Das wissen wir, weil die Anthropologen in Europa eine durch Ausgrabung bestätigte Methode der Klima-Beeinflussung in Europa gefunden haben, bei der unsere keltischen Vorfahren die Schanzen-Technologie entwickelt und angewandt haben. Diese Wissen ist weitgehend verloren gegangen.
Wir können aber durch unsere Energie-Forschung diese Funktionen heute dechiffrieren.
In China ist der Fluß des Chi eine seit altersher bekannte und oft genutzte Tatsache.
Die statistische Erforschung und Auswertung der Klimabildung sind in der Meteorologie eine anerkannte Erfahrungs-Wissenschaft geworden. Daraus lassen sich Prognosen erstellen, die zwar nicht ganz zuverlässig sind, aber in jeder Beziehung hilfreich sind.
Die Wissenschaft heute weiß, daß sich weltweit die Klimaveränderung auch dadurch zeigt, daß die Luft mehr Wasser als früher aufnimmt und plötzlich regional entlädt. So kommen fast unerwartet Niederschläge in Gebieten zustande, die solche nicht eingeplant hatten. Überschwemmungen, Anomalien in der Luft-Massen-Bewegung,
Unwetter sind heute an der Tagesordnung.
Schlußwort
Wir haben uns bemüht, die Fülle dieses Stoffes mit den einzelnen Bezügen zur Grundlagenforschung aufzuzeigen.
Wir sind der Meinung, daß die Vermittlung der Leistungsfähigkeit des BIOSYSTEM 3000 nur in einer Tagung von mindestens drei Tagen in groben Einzelheiten erklärt werden kann.
Das was wir bis hierher vorgetragen haben, rechtfertigt alle weiteren Schritte der Entwicklung.
Wir freuen uns, daß Sie sich für unser Projekt interessieren und wünschen uns allen, daß wir gemeinsam die negativen Entwicklungen korrigieren können, indem wir vor Ort beginnen können.
Grüße aus Berlin sendet das BIOSYSTEM Team !
Michael Nowak